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FEI Weltcupfinale: Deutsche Springreiter legen vor
Leipzig. Marco Kutscher (Riesenbeck), Marcus Ehning (Borken) und Christian Ahlmann (Marl) – so lautet das Ergebnis der ersten schweren Prüfung zum FEI World Cup Jumping Final in Leipzig. Das deutsche Trio bewältigte diese erste Aufgabe souverän, für zwei andere Finalisten ist das größte Ereignis des Springsports unter dem Hallendach hingegen schon beendet.
Marco Kutscher war rundum zufrieden: „Das ist natürlich super. Ich habe versucht, nicht zu viel Risiko zu nehmen.“ Der Doppel-Europameister von 2005 gewann die klassische schwere Prüfung, die wie ein Zeitspringen gerichtet wird mit dem Holsteiner Wallach Cash in 63,55 Sekunden vor dem Titelverteidiger Marcus Ehning mit Sabrina und Christian Ahlmann mit Taloubet Z. Kutscher ist als Nachrücker auf Platz 20 ins FEI World Cup Final nachgerutscht. Kutscher wird auch die kommende Prüfung am Freitag mit Cash bestreiten. „Ich setze auf Erfahrung", so der Riesenbecker, der auch den westfälischen Wallach Allerdings mit nach Leipzig gebracht hat. Marcus Ehning konzentriert sich vollständig auf die Sandro Boy-Tochter Sabrina.
RPech hatten der Ire Denis Lynch und die Australierin Edwina Alexander. Beide stürzten in der Prüfung vom Pferd und sind damit ausgeschieden. Glücklicherweise blieben beide von ernsthaften Verletzungen verschont. Lynch hatte seine Qualifikation zum FEI World Cup Final Jumping erst in letzter Minute mit dem Sieg im niederländischen s`Hertogenbosch sichergestellt.
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