Letzte Beiträge
- Lesezeit: „MYTHOS COWBOY“ - ein Buch, in das man sich verlieren möchte (Dienstag, 22.05.2012 - 16:08)
- „Haflinger News“ meldet: Westfalen ohne Zuchtleitung? (Dienstag, 22.05.2012 - 15:50)
- Westf. Pferdestammbuch: Pressemitteilung des Vorstands (Dienstag, 22.05.2012 - 15:33)
- Westf. Pferdestammbuch: Mögliche personelle Änderungen in Sicht? (Dienstag, 22.05.2012 - 13:25)
- Ulla Salzgeber verzichtet auf Deutsche Meisterschaft und Olympische Spiele (Montag, 21.05.2012 - 21:25)
- TV-Einschaltquoten: Deutsches Spring- und Dressurderby, Hamburg (Montag, 21.05.2012 - 08:42)
- München: Fesche Carabiniera toppt mit Eremo del Castegno die Konkurrenz (Sonntag, 20.05.2012 - 22:39)
- Pferd International München: Truppa vor Werth (Sonntag, 20.05.2012 - 19:19)
- Hamburger Derby: Holsteiner Kampf ums Blaue Band (Sonntag, 20.05.2012 - 19:17)
- CAN Schildau: Christoph Dieker gewinnt WM-Sichtung (Sonntag, 20.05.2012 - 19:16)
Australier gewann Gold im Goldstadt Speed Cup
James Paterson-Robinson setzte sich im Bardusch-Preis durch
Pforzheim (mps). Gold, Geld und wertvolle Weltranglistenpunkte: Am späten Samstagabend gaben die internationalen Sattelcracks beim 10. S&G Goldstadt Cup in Pforzheim noch einmal Gas.
Im Preis der Firma Bardusch GmbH & Co. KG, dem Goldstadt Speed Cup, durfte nicht gebummelt werden. Schließlich ging es für den Sieger um zwei Goldbarren im Gesamtwert von 5.000 Euro sowie 50 der begehrten Punkte für die FEI Rolex Rankings. Weitere 15.000 Euro Preisgeld wurden an die zehn Platzierten verteilt.
Nach einem fulminanten Ritt setzte sich schließlich der Australier James Paterson-Robinson auf dem zehnjährigen Oldenburger Wallach Casanova Junior durch. In fehlerfreien 59.26 Sekunden jagten die Beiden durch den von Frank Rothenberger entworfenen Parcours. Den Schweizern Beat Mändli und Daniel Etter blieb nur das Nachsehen, das mit 4.000 beziehungsweise 3.000 Euro Preisgeld sowie 45 und 40 Weltranglistenzählern jedoch fürstlich honoriert wurde. Beat Mändli, ging als zweiter Starter in fehlerfreien 59.43 Sekunden in Führung und verteidigte diese, bis der Australier ihn unterbot.
Der Schweizer hatte Queensland gesattelt, ein neunjährigen Holsteiner Wallach. Auf Hermine d’Auzay, einer 14 Jahre alten Stute, war Daniel Etter ohne Abwurf nach 59.78 Sekunden zuhause. Als bester Deutscher belegte Toni Haßmann (Lienen) auf seinem achtjährigen Wallach Dublin PKZ nach einer Null-Runde in 59.88 Sekunden den vierten Platz – dafür gab’s 2.000 Euro und 35 Punkte für die FEI Rolex Rankings.
| < Zurück | Weiter > |
|---|

