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Dressur/Springen: Deutsche Reiter dominieren in Salzburg
Franz-Josef Dahlmann und Hubertus Schmidt an erster Stelle
Salzburg (fn-press). Die Spitzenprüfungen des Internationalen Spring- und Dressurturniers (CSI****/CDI***) im österreichischen Salzburg gingen ausschließlich an deutsche Reiter.
Im Großen Preis der Springreiter war Franz-Josef Dahlmann (Herford) siegreich. Mit Pikeur Calanda lieferte der Berufsreiter im Stechen mit 37,70 Sekunden die schnellste Nullrunde ab. Zweiter wurde Rob Raskin (Österreich) mit Simon (null Strafpunkte in 38,81 Sekunden). Platz drei ging an Rossen Raytchev (Bulgarien) mit Capoccino (null Strafpunkte in 42,25 Sekunden).
Zweitbester deutscher Teilnehmer war Thomas Mühlbauer (Kötzting) mit Asti Spumante auf Platz fünf (vier Strafpunkte im Stechen in 36,87 Sekunden). Auf Platz sechs folgte sein Landsmann Lars Nieberg (Homberg/Ohm) mit Levito (vier Strafpunkte im Stechen in 37,92 Sekunden).
Auch die beiden wichtigsten Dressurprüfungen sicherten sich deutsche Reiter. In der Grand Prix-Kür lieferte Hubertus Schmidt (Borchen-Etteln) mit dem zwölfjährigen Weltissimo mit 73,050 Prozentpunkten die bestbenotete Vorstellung ab. Auf Platz zwei folgte mit Anja Bauer-Plönzke (Passau) mit Tannenhof´s Solero (71,600 Prozentpunkte) ein weiteres deutsches Paar. Dritter wurde Peter Gmoser (Österreich) mit Cointreau (69,800 Prozentpunkte).
Im Grand Prix Special erklang bei der Siegerehrung ebenfalls die deutsche Hymne. Hier waren Holga Finken (Kirchwalsede) und Wunschtraum mit 69,840 Prozent nicht zu schlagen. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Hubertus Schmidt mit Rambo (67,720 Prozent) und Marcela Krinke-Susmelj (Schweiz) mit Corinth (66,760 Prozent).
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