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CDI-W Neumünster: Sensationeller Sieg für Helen Langehanenberg in der Weltcup-Kür
Deutsche Dressurreiterinnen landen in Neumünster Dreifacherfolg
Neumünster (fn-press). Einen sensationellen Sieg landete Helen Langehanenberg (Havixbeck) im Dressur-Weltcup im schleswig-holsteinischen Neumünster. Mit Damon Hill NRW sicherte sich die 29-Jährige die Grand Prix-Kür und damit zugleich die achte von neun Qualifikationen zum Finale des Weltcups Dressur.
Mit ihrem westfälischen Hengst (v. Donnerhall) erzielte Helen Langehanenberg in der Kür 83,300 Prozent und verwies damit Isabell Werth (Rheinberg)mit El Santo NRW auf Platz zwei (80,975 Prozent). Im Qualifikations-Grand Prix für die Kür am Vortag hatte noch Isabell Werth mit 77,213 Prozent vor Helen Langehanenberg mit 75,830 gewonnen.
Auch das drittbeste Paar der Weltcup-Kür am Sonntag kam aus Deutschland. Mit 77,475 Prozent belegten Uta Gräf (Kirchheimbolanden)und Le Noir Platz drei. Vierte wurde Dorothee Schneider (Framersheim) mit Diva Royal (76,550 Prozent). Die in Baden-Württemberg lebende Dänin Lone Jörgensen belegte als beste ausländische Reiterin mit FBW Don Vito Platz fünf (76,250 Prozent). Mit Nadine Capellmann (Würselen) mit Girasol folgte auf Platz sechs (73,550 Prozent) erneut ein deutsches Paar.
Mit ihrem Sieg in Neumünster setzte sich Helen Langehanenberg auch in der Gesamtwertung der Westeuropaliga des Weltcups Dressur mit nun insgesamt 70 Punkten an die Spitze. Gemeinsam auf Platz zwei rangieren mit jeweils 66 Punkten Valentina Truppa (Italien) und Isabell Werth. Drittbeste Deutsche ist Nadine Capellmann, die mit 51 Punkten den siebten Platz hält. Zwölfte ist Monica Theodorescu (Sassenberg) mit 32 Punkten. Auf Platz 14 findet sich Dorothee Schneider mit 28 Punkten wieder.
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