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CDI-W s`Hertogenbosch/NED: Isabell Werth Zweite in der Weltcup-Kür
Drei deutsche Reiterinnen für das Finale des Weltcups Dressur in Leipzig qualifiziert
s`Hertogenbosch/NED (fn-press). Adelinde Cornelissen (Niederlande) sicherte sich beim Internationalen Weltcup-Dressurturnier im niederländischen s`Hertogenbosch die zehnte und letzte Qualifikationsprüfung der Westeuropaliga zum Finale des Weltcups Dressur, der Ende April in Leipzig ausgetragen wird. Mit ihrem 14-jährigen Wallach Jerich Parzival kam die Doppeleuropameisterin des Jahres 2009 in der Weltcup-Kür auf 87,900 Prozent und kassierte dafür 14.000 Euro.
Platz zwei belegte Isabell Werth (Rheinberg), die mit Warum Nicht FRH 82,050 Prozent erzielte, und sich immerhin noch über 11.000 Euro freuen konnte. Dritter wurde Hans Peter Minderhoud (Niederlande) mit Exquis Nadine (79,725 Prozent). Helen Langehanenberg (Havixbeck) und ihre Stute Responsible OLD (Prozent), zweites deutsches Paar in der Weltcup-Kür von s`Hertogenbosch, kamen mit 79,125 Prozent auf einen ausgezeichneten vierten Platz.
Die Gesamtwertung der Weltcupqualifikationen der Westeuropaliga sicherte sich mit dem Idealergebnis von 80 Punkten Adelinde Cornelissen. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Ulla Salzgeber (Bad Wörishofen) mit 77 Punkten und Isabell Werth mit 74 Punkten. Neben diesen beiden Reiterinnen qualifizierte sich als dritte deutsche Teilnehmerin Helen Langehanenberg für das Finale des Weltcups. Die 28-jährige Berufsreiterin rangiert mit 58 Punkten auf Platz acht der Westeuropaliga. Startberechtigt beim Finale in Leipzig sind die besten neun Reiter dieser Liga.
Auch in den übrigen Dressurprüfungen in den Brabant-Hallen in s`Hertogenbosch zeigten sich die deutschen Teilnehmer in guter Form. So sicherte sich Isabell Werth am Freitag mit ihrem Nachwuchspferd Don Johnson mit 73,532 Prozent einen Grand Prix auf Vier-Sterne-Niveau. Dritte wurde in dieser Prüfung Helen Langehanenberg mit Damon Hill NRW (71,533 Prozent). Im Grand Prix Special am Samstag war Helen Langehanenberg mit Damon Hill NRW siegreich (76,958 Prozent). Aus deutscher Sicht folgten hier auf den Plätzen vier und fünf Isabell Werth mit Don Johnson (72,104 Prozent) und Ellen Schulten-Baumer (Rheinberg) mit River of Joy (69,146 Prozent).
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