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FPÖ-Unterreiner: Tierquäler hat bei Lipizzanern nichts verloren
Fakten sind Fakten. |
Wien (FPÖ/OTS.at). Die Ausgabe (23. Mai 2011) der Zeitung „Heute“ liefere ein weiteres Beispiel für den Qualitätsverlust der Spanischen Hofreitschule unter der Führungsmannschaft Gürtler und Bachinger, kritisierte die freiheitliche Kultursprecherin NAbg. Mag. Heidemarie Unterreiner. So werde Chef-Bereiter Bachinger vorgeworfen, bei einer Reitvorführung ein sichtlich krankes Tier zum Einsatz gebracht zu haben. „Eindeutig Tierquälerei“, bestätigt auch eine Tierärztin.
Einem kranken Pferd, den durch zahlreiche Sachertorten gestählten Körper des Herrn Chef-Bereiters zuzumuten, zeige, so Unterreiner, dass Bachinger nicht nur fachlich inkompetent sei, sondern auch keinerlei Interesse am Wohlergehen der Tiere habe. Dass die sonst - besonders den "Seitenblicken" gegenüber - so mitteilungsbedürftige Elisabeth Gürtler dazu schweige, zeige einmal mehr, dass die Frau Hoteldirektor ihren Befähigungsnachweis für das Leiten einer derart wichtigen Institution bislang schuldig geblieben sei, kritisierte Unterreiner. .
Durch das Führungsduo Gürtler/Bachinger sei wieder einmal ein Aushängeschild Österreichischen Kulturgutes in den Negativschlagzeilen, so Unterreiner, die hier nur die Spitze des Eisberges sieht, sei doch dieser aktuelle Vorwürf gegen Bachinger nur einer in einer ganzen Reihe von Skandalen.
„Zwar gelte für Bachinger in Bezug auf die Vorwürfe der Tierquälerei die Unschuldsvermutung, doch kann man nicht einfach so zur Tagesordnung übergehen“, so Unterreiner abschließend.
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