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FN-Sportchef geht nach 32 Jahren in Ruhestand

Goldenes Reiterkreuz für Reinhard Wendt

Der Pensionär Reinhard Wendt (r.) und sein Nachfolger, Dr. Dennis Peiler.
Foto: Raimund Hesse

Warendorf / Weimar (fn-press). In Warendorf geht eine Ära zu Ende. Am 30. April trat Reinhard Wendt in den Ruhestand – nach 32 Jahren als „Sportchef“ der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR). Im Rahmen der FN-Jahrestagungen in Weimar überreichte ihm FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau das Deutsche Reiterkreuz in Gold als Zeichen des Dankes und der Anerkennung für seinen unermüdlichen Einsatz für den Pferdesport – begleitet von minutenlangen Standing Ovations der Delegierten der Pferdesport- und Zuchtverbände.

Ergreifende Trauerfeier für Holger Schmezer

Über 800 Trauergäste erwiesen dem verstorbenen Dressurbundestrainer in Verden die letzte Ehre

Verden (fn-press). In der Niedersachsenhalle in Verden haben am 1. Mai Angehörige, Freunde, Reiter- und Trainerkollegen Abschied von Holger Schmezer genommen. Erschütterung, Trauer und Fassungslosigkeit über den überraschenden Tod des Dressurbundestrainers war den über 800 Trauergästen noch immer anzumerken.

100 Standarten und Fahnen zu Ehren Graf Landsbergs

Balve-Wocklum. Knapp 100 Standarten und Fahnen kamen zu den Trauerfeierlichkeiten von Dieter Graf Landsberg ins Balver Springstation im Orletal. Der Reiter-Graf, wie er oft genannt wurde, starb am 15. April plötzlich und unerwartet nach dem Frühstück in einer Hammer Klinik.

Feierliches Begräbnis von Dieter Graf von Landsberg-Velen

Abschied von einer Reitsportlegende

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Balve. In einer bewegenden Trauerfeier nahmen am letzten Samstag im April rund 2500 Menschen bei frühlingshaften Temperaturen von Dieter Graf von Landsberg-Velen Abschied. Es war eine große und doch intime Trauerfeier im Springstadion Wocklum.

Zum Tode von Bundestrainer Holger Schmezer

Warendorf (fn-press). Holger Schmezer (Verden) lebt nicht mehr. Der Dressur-Bundestrainer verstarb plötzlich und völlig unerwartet im niederländischen s’Hertogenbosch, wo derzeit das Weltcup-Finale der Dressur- und Springreiter stattfindet.

Siegfried Peilicke verstorben

Der erfolgreiche Dressurtrainer und Reitmeister starb wenige Monate vor seinem 80. Geburtstag

Warendorf (fn-press). Siegfried Peilicke (Warendorf), einer der erfolgreichsten deutschen Trainer, lebt nicht mehr. Heute morgen erlag der Reitmeister seiner schweren Erkrankung. Über 20 Jahre war er Bundestrainer der Jungen Reiter und Junioren Dressur und sammelte mit diesen mehr als 80 Medaillen, darunter alleine 47 goldene. Am 30. September wäre Peilicke 80 Jahre alt geworden.

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22. Mai 2012

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