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Borreliose beim PferdEin kleiner Biss mit fataler WirkungBonn. (aid) Sie lauern in hohem Gras, auf Bäumen und in Gebüschen im Wald: Zecken sind lästige und unter Umständen sogar gefährliche Plagegeister. Denn sie können Borreliose-Bakterien übertragen - auch auf Pferde. Einmal im Körper, können die Erreger verschiedene Organe schädigen. In diesem Fall spricht man auch von einer multisystemischen Infektion, die zu den unterschiedlichsten Krankheitssymptomen führen kann. Mit zunehmender Infektionsdauer verschlechtert sich im Regelfall der Gesundheitszustand des Pferdes. Daher ist nicht nur die Früherkennung wichtig, sondern auch die rechtzeitige Behandlung in einem frühen Stadium günstig.Weiterlesen... Kommentar schreiben
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Bochum. Klein, aber gemein: Sogenannte „Chips“ im Gelenk von Pferden können durch ständige Reizung Gelenksentzündungen und Knorpelschäden hervorrufen. Klemmt sich der Chip zwischen die Gelenksflächen ein, kann es sogar zu hochgradiger Lahmheit kommen. Eine Operation ist möglich – doch ist der kostspielige Eingriff auch immer sinnvoll?
Münster. Seit vielen Jahren wird immer wieder über das Giftkraut Jakobskreuzkraut informiert, das für Pferde tödlich ist. Dennoch ist auf vielen Weiden dieses Kraut zu finden.