
Pressekonferenz der so genannten Steiner-Kommission: (v.l.) Prof. Dr. Erich Klug, Dr. Heinz Faßbender, Prof. Dr. Udo Steiner, FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau und FN-Generalsekretär Sönke Lauterbach.
Foto: Raimund Hesse
Warendorf (fn-press). "Im deutschen Pferdesport gibt es keinen Flächenbrand, sondern nur einzelne Brandherde." So lautete eine der Kernaussagen einer unabhängigen Kommission des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die in den letzten Monaten Reiter und Funktionäre hinsichtlich ihrer Einstellung und ihres Verhaltens befragt und die Situation im Spitzensport analysiert hat. Grund waren die Manipulationsvorwürfe im Pferdespitzensport seit den Olympischen Spielen in Hongkong. Heute stellte die Kommission ihren Abschlussbericht im Rahmen einer Pressekonferenz in Warendorf vor.