Banner

Wer ist online?

Wir haben 741 Gäste online

Meinung: Doping im Galoppsport KEIN Thema mehr

Der Turniersport hängt etwa 30 Jahre hinterher - Eine Einschätzung von Axel Henrich

Axel Henrich berichtet über das Thema Doping im Galopprennsport.
Foto: privat

 

Versmold. Das Problem im Turniersport ist die mangelnde Sensibilität im Umgang mit Medikamenten. Jeder Reiter, ja sogar die Pfleger, glauben schlauer oder zumindest genau so klug zu sein, wie langjährig studierte Tierärzte; diese Arroganz macht jetzt zu schaffen!

Olympische Spiele Hongkong 2008: Weltreiterverband folgt Empfehlungen der „Stevens-Kommission“

Kopenhagen/DEN (fn-press). Anlässlich der derzeit in Kopenhagen stattfindenden Jahrestagungen hat die Internationale Vereinigung (FEI) bislang noch nicht publizierte Inhalte des „Stevens-Reports“ veröffentlicht. Der Report befasst sich mit den Vorfällen in der deutschen Reitermannschaft bei den Olympischen Spielen in Hongkong 2008.

Olympische Spiele Hongkong: FN-Stellungnahme zum "Stevens-Report"

Hannover (fn-press). Bezugnehmend auf eine Online-Veröffentlichung der Fachzeitschrift "St. Georg" vom 23. Oktober unter dem Titel "Geheimprotokoll: Was in Hongkong wirklich geschah" (Der Link zum Onlineportal St. Georg - d. Red. psz) stellt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) fest:

Kommentar zum "Sauberen Reitsport": Der Reiter staunt ... und die Basis wundert sich

Warendorf. Obwohl nur ca 11 % aller Verbandsmitglieder der Deutschen Reiterlichen Vereinigung e.V. (FN) Turniersport betreiben, werden dafür nach Schätzung des Dachverbandes Jahr für Jahr mehr als 50 % des Gesamthaushaltes ausgegeben. Der größte Posten entfällt dabei auf den Spitzensport, dem Aushängeschild der deutschen Reiterei. Das tut man gerne, denn Vorbilder sind notwendig, sie bringen die Exportartikel Pferdesport und -zucht nach vorne und machen kollektiv stolz. "Wir sind die goldenen Reiter" und "Reiten für Deutschland", das zieht. Über Jahrzehnte hat dies alles funktioniert.

"Sauberer Pferdesport": DOSB-Kommission Reiten legt Abschlussbericht vor

Pressekonferenz der so genannten Steiner-Kommission: (v.l.) Prof. Dr. Erich Klug, Dr. Heinz Faßbender, Prof. Dr. Udo Steiner, FN-Präsident Breido Graf zu Rantzau und FN-Generalsekretär Sönke Lauterbach.
Foto: Raimund Hesse

Warendorf (fn-press). "Im deutschen Pferdesport gibt es keinen Flächenbrand, sondern nur einzelne Brandherde." So lautete eine der Kernaussagen einer unabhängigen Kommission des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), die in den letzten Monaten Reiter und Funktionäre hinsichtlich ihrer Einstellung und ihres Verhaltens befragt und die Situation im Spitzensport analysiert hat. Grund waren die Manipulationsvorwürfe im Pferdespitzensport seit den Olympischen Spielen in Hongkong. Heute stellte die Kommission ihren Abschlussbericht im Rahmen einer Pressekonferenz in Warendorf vor.

Internationale Turnierveranstalter lehnen Personaldiskussion ab

Aachen/Uthlede. Die Mehrzahl der wichtigsten deutschen Turnierveranstalter kann die derzeitige Diskussion um die Führungsspitze der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) nicht nachvollziehen.

Weitere Beiträge...
18. Mai 2012

Kostenlos: PDF-Special

Banner
Banner

PDF-Newsletter-Service

Sie möchten regelmäßig über Themen auf PferdeSportzeitung_de über unseren Newsletter-Service informiert werden? Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter - OHNE jede Verpflichtung. Bitte nachstehend Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse eintragen und auf Newsletter ANMELDEN klicken. Die Nutzungsbedingungen (AGB Newsletter) müssen bestätigt werden.
Nutzungsbedingungen