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Ursula von der Leyen unterstreicht Bedeutung des therapeutischen Reitens
Neuer Studiengang Equine Assisted Therapy and Management / Abitur nicht zwingend erforderlich

Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (Mitte) war begeistert von der Präsentation des neuen Bachelor-Studiengang mit der Vertiefung Equine Assisted Therapy and Management durch u.a. Dr. Rosemarie Genn (2. v. r.) bei Horses and Dreams in Hagen.
Foto: Thomas Hellmann
Berlin. Auf große Resonanz stieß die Präsentation des neuen Bachelor-Studiengangs Equine Assisted Therapy and Management, der erstmals ab Oktober 2011 angeboten wird und der sich beim internationalen Reitturnier Horses and Dreams in Hagen a.T.W. nun auch erstmals einer breiten Öffentlichkeit vorstellte. Bundesarbeitsministerin Dr. Ursula von der Leyen (CDU), selbst bekanntermaßen begeisterte Reiterin, zeigte sich beim Rundgang durch das Infozelt begeistert und unterstrich die Notwendigkeit des Einsatzes von Pferden in der therapeutischen Förderung junger und älterer Patienten.
„Dass wir mit unserem neuen Studiengang auf ein derartiges Interesse stoßen würden, damit haben wir gar nicht gerechnet“, freute sich Institutsdirektorin Dr. Rosemarie Genn. Es bestätige, dass sich viele Menschen im Bereich der pferdegestützten Interventionen gerne wissenschaftlich fundiert und praxisbezogen weiter qualifizieren möchten. Genau hier setze das neue Hochschulstudium mit staatlich anerkanntem Abschluss an.
Der Bachelor-Studiengang mit der Vertiefung Equine Assisted Therapy and Management, der unter dem Dach des Steinbeis Hochschule Berlin firmiert und größtenteils in Vechta gelehrt wird, wendet sich vor allem an pädagogisch und therapeutisch tätige Fachkräfte oder mit hippologischem Hintergrund, wie z.B. Pferdewirte. Das Abitur ist als Zulassung nicht zwingend erforderlich. Auf dem Stundenplan des insgesamt 42-monatigen berufsbegleitende Studiums stehen, neben Fächern wie Pädagogik, Psychologie und Equine Assisted Therapy, auch Betriebswirtschaftslehre, Personalentwicklung und Recht, um entsprechend für Aufgaben im Management zu qualifizieren.
Der nächste Informationstag findet am 31. Mai um 17.00 Uhr in Kooperation mit dem Andreaswerk e.V. Landwehrstr. 7 in Vechta statt. Im Anschluss an die Präsentation der Studieninhalte, des Lehrplans, der Voraussetzungen und Kosten stehen Dr. Rosemarie Genn und ihre Mitarbeiter für Fragen und individuelle Studienberatungen zur Verfügung.
Kurz darauf wird es am 6. Juni im Rahmen des Kleinen Stoppelmarktes in Berlin eine Talkrunde u.a. wieder mit Ministerin Ursula von der Leyen und der Vechtaer Universitätspräsidentin Prof. Dr. Marianne Assenmacher geben, in deren Rahmen Dr. Rosemarie Genn über die neuen Therapie-Entwicklungen am Standort Vechta berichtet. „Berlin ist eine Reise wert“ freut sich Dr. Genn schmunzelnd auf den Ausflug in die Hauptstadt.
Weitere Infos im Internet www.horses-and-health.de
Bei Rückfragen:
- Steinbeis-Transfer-Institut
- Dr. Rosemarie Genn
- Driverstr.18
- 49439 Vechta
- E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
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